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  • Isabelle Ulbrich

BEDEUTUNG VON TRAININGSTOOLS ZUR BILDUNG DER MITARBEITER

Aktualisiert: 13. Juni

In einem kürzlichen Meeting der „Deutsche Fortbildungs-Bundesliga“ (DFB) diskutierten wir intensiv über die besten Methoden zur Weiterbildung neuer Mitarbeitenden. Julian N., unser leidenschaftlicher Trainer, nahm das Wort, um über die Vorteile von Trainingstools im Rahmen eines LMS zu sprechen. Anfangs skeptisch, doch bald begeistert, hörten die Kolleginnen und Kollegen zu, wie Julian die Vorteile dieser Tools darlegte.


1. WAS SIND TRAININGSTOOLS?


Definition und Erklärung von Trainingstools

„Stellt euch Trainingstools wie die verschiedenen Übungen im Fußballtraining vor“, begann Julian. „Diese Tools sind essenzielle Werkzeuge, die den Lernprozess unterstützen und verbessern. Sie können physische Geräte wie Lehrbücher und Lernkarten oder digitale Anwendungen wie Quiz-Apps und interaktive Videos sein.“ Er verglich sie mit dem Unterschied zwischen einem alten Fußball und den modernen High-Tech-Bällen bei der Europameisterschaft. „Beide sind nützlich, aber die modernen Tools bieten mehr Möglichkeiten und Präzision.“


Unterschied zwischen traditionellen und digitalen Trainingstools

„Traditionelle Trainingstools sind wie klassische Trainingseinheiten – bewährt und effektiv. Digitale Trainingstools hingegen nutzen Technologie, um das Lernen flexibler, interaktiver und skalierbarer zu gestalten. Sie sind wie moderne Trainingsmethoden mit Videoanalysen und digitalen Taktiktafeln“, erklärte Julian weiter, während sein Assistent Sandro W. zustimmend nickte.



2. BEDEUTUNG VON TRAININGSTOOLS IN EINEM LMS


Integration von Trainingstools in digitale LMS

„Ein LMS ist wie ein Spielfeld“, fuhr Julian fort. „Es ist eine Plattform, die die Bereitstellung, Verwaltung und Verfolgung von Bildungsprogrammen erleichtert. Durch die Integration von Trainingstools in ein LMS schaffen wir eine umfassende und effektive Lernumgebung. Das ist wie ein gut organisiertes Training, bei dem jeder Spieler genau weiß, was zu tun ist, und wo sie oder er noch Lücken hat.“ Die Integration ermögliche es, alle Lernmaterialien und Aktivitäten zentral zu verwalten und den Lernprozess zu optimieren. „Dabei kommt es natürlich auf die Qualität des LMS an. Mit der Auswahl der richtigen Plattform entscheiden die Unternehmen über die Qualität des Spielfelds. Einfach gesagt: Braucht das Unternehmen für die Erfüllung seiner Anforderungen einen einfachen Sportplatz oder sind die Anforderungen so hoch, dass nur ein hochwertiger, perfekt gemähter und bewässerter Rasen in Frage kommt?“



3. KERNFUNKTIONEN UND TYPEN VON TRAININGSTOOLS


Mitarbeiterentwicklung online: E-Learning-Kurse und Module

„E-Learning-Kurse und Module sind wie Trainingspläne“, erklärte Julian. „Sie ermöglichen die Erstellung und Verwaltung von DIGITALEN MITARBEITERSCHULUNGEN, die jederzeit verfügbar sind. Diese Kurse können interaktive Elemente, Videos und Quizze enthalten, um das Lernen ansprechend und effektiv zu gestalten.“


Mitarbeiterschulung online: Webinare und virtuelle Klassenzimmer

„Webinare und virtuelle Klassenzimmer bieten die Möglichkeit für Echtzeit-Schulungen und Interaktionen“, fuhr Julian fort. „Das ist wie ein Live-Coaching-Event, bei dem die Spieler Fragen stellen und direkt mit dem Trainer und den anderen Teammitgliedern interagieren können.“


Interaktive Inhalte

„Interaktive Inhalte wie Videos, Simulationen, Quizze und Gamification-Elemente machen das Lernen dynamisch und engagiert“, sagte Julian. „Das ist wie ein interaktives Trainingsspiel, das die Spieler motiviert und ihnen hilft, das Gelernte besser zu verstehen und anzuwenden.“


Mobile Lern-Apps

„Mobile Lern-Apps bieten Zugang zu Schulungsinhalten von mobilen Endgeräten aus“, erklärte Julian. „Vergleichbar mit einer App, mit der die Spieler ihre Trainingspläne und Analysen immer dabeihaben, egal wo sie sind und egal zu welcher Tageszeit.“


Social Learning Tools

„Social Learning Tools wie Foren, Chats, Gruppenarbeiten und soziale Netzwerke fördern den Austausch und die Zusammenarbeit“, sagte Julian. „Quasi eine konstruktive Mannschaftsbesprechung, bei der jeder seine Ideen einbringen und die Mannschaft voneinander lernen kann.“


Analytik- und Bewertungs-Tools

„Analytik- und Bewertungs-Tools sind entscheidend für die Verfolgung von Lernfortschritten und die Erfolgsmessung vom E-LEARNING FÜR UNTERNEHMEN“, erklärte Julian. „Genau wie eine Leistungsanalyse zeigt sie uns, wo wir stehen und was wir verbessern können.“



4. VORTEILE DER NUTZUNG VON TRAININGSTOOLS IN UNTERNEHMEN


Flexibilität und Zugänglichkeit

„Trainingstools ermöglichen orts- und zeitunabhängiges Lernen“, sagte Julian. „Das ist wie das flexible Training der Nationalmannschaft, die sich an unterschiedliche Spielpläne und Trainingslager anpassen kann. Ganz gleich ob Blankenhain, Herzogenaurach oder Campo-Bahia – solange die richtigen Trainingstools, quasi unsere Tore, Bälle und Hütchen, da sind, ist Lernen überall möglich.“


Personalisierung

„Die Anpassung der Lerninhalte an individuelle Bedürfnisse ist ein großer Vorteil digitaler Trainingstools“, fuhr Julian fort. „Das ist wie ein maßgeschneiderter Trainingsplan für jeden Spieler, der auf seine speziellen Stärken und Schwächen eingeht. Am Ende stehen alle mit derselben Qualifikation da. Der eine Lernende hat dafür mehr Zeit im Lernmodul X verbracht und eine andere Person wurde automatisiert in Lernmodul Y länger gefördert. Stellt Euch das mal vor?! Aufgrund der Art und Weise, wie ich lerne und welche Zeit ich für welche Fragen oder Module benötige wird im Hintergrund schon mein nächster Lernschritt geformt. Verrückt oder?“


Kostenersparnis

„Durch die Reduktion von Reise- und Schulungskosten können Unternehmen erheblich sparen“, erklärte Julian. „Gleichzusetzen mit einer kosteneffizienten Vorbereitung auf ein großes Turnier, bei der alle Ressourcen unabhängig ihres Standortes und der Tageszeit optimal vorbereitet werden.“

 

Steigerung der Mitarbeitendenbindung und -motivation

„Interaktive und ansprechende Lernmethoden steigern die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden“, sagte Julian. „Das ist wie ein motivierendes Training, das die Spieler begeistert und sie dazu bringt, ihr Bestes zu geben.“



5. AUSWAHL DER RICHTIGEN TRAININGSTOOLS FÜR UNTERNEHMEN

 

„Bei der Auswahl der richtigen Trainingstools sollten wir verschiedene Kriterien berücksichtigen“, erklärte Julian. „Benutzerfreundlichkeit, Anpassungsfähigkeit, Integration, Kosten und Support sind entscheidend. Wie der Benennung eines Kaders für ein großes Turnier, muss jedes Element stimmen und zum Erfolg des Teams beitragen.


Compliance-Training und Führungskräfteentwicklung sind beispielsweise zwei wichtige Anwendungsbereiche für Trainingstools“, führte Julian an. „Während Compliance-Trainings sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden die notwendigen Vorschriften und Richtlinien kennen und befolgen, unterstützen Trainingstools bei der Führungskräfteentwicklung die Förderung zukünftiger Führungskräfte durch gezielte Schulungsprogramme.“



6. IMPLEMENTIERUNG


„Die Implementierung von Trainingstools umfasst mehrere Schritte“, erklärte Julian. „Bedarfsanalyse, Auswahlprozess, Implementierung, Schulung der Nutzerinnen und Nutzer und kontinuierliche Optimierung. Ein strukturierter Ansatz stellt sicher, dass die Tools effektiv genutzt werden und den gewünschten Nutzen bringen – wie ein gut geplantes Trainingslager.“


Mit diesen Worten beendete Julian seine Präsentation. Die anfängliche Skepsis der Kolleginnen und Kollegen war verflogen, und sie waren begeistert von den Möglichkeiten, die Trainingstools bieten. Julian hatte es geschafft, das Team zu überzeugen – und das Unternehmen war bereit, die nächste Stufe der Mitarbeitendenweiterbildung zu erreichen.


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