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UND AB IN DIE NÄCHSTE WEIHNACHTSRUNDE

7 Minuten

LIEBER ZU FRÜH ALS ZU SPÄT

Als Customer Success Manager bei der Swissteach stelle ich sicher, dass Kundenprojekte gut durchdacht, professionell geplant und konsequent durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist die Tatsache, dass wir uns bei Swissteach sehr frühzeitig während unserer Kundenprojekte mit Dingen beschäftigen, die für unser Gegenüber operativ noch in weiter Ferne liegen. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt, dass es in unserem Metier sehr ratsam ist, lieber ein wenig zu früh mit der Organisation und Planung einiger To-dos zu beginnen, als auch nur einen Tag zu spät. Und so funktionieren wir alle bei Swissteach: Was wir heute schon tun können, tun wir auch! Doch man kann es auch wirklich übertreiben mit dem «Lieber zu früh.» Kann man? Oh ja! Vor allem im Einzelhandel könnte man fast sagen: Da sind einige so früh dran, dass alles zu spät ist.

DOCH VON VORN:

«Es war soooo schön!» denke ich leise vor mich hin, als ich mit dem Flughafen-Shuttlebus vom Gate zu meinem Flieger gefahren werde. Die Sonne brennt so wie auch schon während der letzten beiden Wochen heiss vom Mallorca-Himmel. Nur sieben Stunden später steige ich bei 14 Grad und Nieselregen aus dem Taxi in meiner Heimatstadt und schleife meinen 24 Kilo schweren Rollkoffer über die Pflastersteine hin zur Eingangstür des vierstöckigen Altbaus, in dem ich ein kleines, gemütliches Apartment bewohne. Zweimal auf herunterfallendem Laub ausrutschend kämpfe ich mich die drei Stufen bis zum Schlüsselloch hoch. «Zuhause: top. Wetter: flop.» denke ich mir, als ich all meine Klamotten erst mal im Gang fallen lasse. Vom Buffet der letzten zehn Tage verwöhnt öffne ich den Kühlschrank: Kühlschrank auch flop. Immerhin sollte zu dieser Zeit der Supermarkt noch geöffnet haben. Und so mache ich mich direkt wieder auf den Weg nach draussen!

VON BLÄTTERN UND FARBEN

Was sich da hinter der Eingangstür des Supermarktes um die Ecke offenbart, lässt in mir endgültig die Sommer-Sonne-Urlaubs-Stimmung vergehen: Ein Christstollen und ein Schokoladen-Weihnachtsmann grinsen mich an. Daneben liegt schön aufgebahrt eine frisch entpackte Palette Christkindl-Glühwein. Wirklich jetzt? Es ist der 30. August. – Hallo … Auguhust! Vor gut 12 Stunden hörte ich noch spanische Gitarren an der Playa del Sol bei 31 Grad und leichter südlicher Briese. Und jetzt? Kopfschüttelnd schnappe ich mir eine Ladung Äpfel, zwei Fertigpizzen, einen Becher Schmand und vier Tüten Chips und begebe mich in Richtung Kasse. Und siehe da: Ich bin wohl der Einzige, der sich von dem frühweihnachtlichen Wahnsinn nicht anmachen lässt. «Seid ihr denn alle noch zu retten?» denke ich mir, während ich ein Warenband voller Lebkuchen und Christkindl-Glühwein vor mir sehe. Dem Gespräch der beiden Damen vor mir kann ich dabei nicht entkommen: «Es ist doch immer wieder schön, wenn die Natur langsam den Rückzug antritt und sich die Blätter in all den bunten Farben […].» RUHE! Ich will das nicht hören.

Nach dem Heimweg mit wunderschönen Farben und herbstlicher Natur sitze ich frustriert abends zu Hause. Beim Aufräumen meiner vier Chipstüten habe ich eine noch verschlossene Flasche Winterpunsch vom letzten Jahr gefunden. «Der Winter ist gegen mich», denke ich, während der Kochtopf auf dem Herd dampft und sich Zimtgeruch verbreitet. «Ich bin wirklich auch nicht ganz knusper! Auguhuuust!»

Sechs Tage später – mein erster Arbeitstag nach dem Urlaub. Ich kämpfe mich durch 154 ungelesene Mails. Die gute Nachricht: Alle Projekte und To-Dos waren in den vergangenen zwei Wochen gut organisiert – niemand hatte etwas zu bemängeln oder vermisst. Das freut mich sehr und ich lehne mich mit einem Gewinnerlächeln zurück. Den dritten Kaffee trinkend, merke ich, wie sich ein Augenpaar am Schallschutz meines Arbeitstisches vorbei arbeitet. Isabelle, unsere Marketing-Leitung, grinst mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. «Schön, dass Du wieder da bist! Möchtest Du auch einen Keks? Habe ich gestern gebacken – Zimt-Walnuss! Es ist so gemütlich, wenn es draussen stürmt und drinnen Kekse gibt, oder? Ich kann es kaum erwarten. Heute in drei Monaten…» «Laff ef fein!» unterbreche ich sie, während ich Zimt-Walnuss kaue. «Aber wieso denn, kleiner Schmollmops? Hast Du etwa eine Herbstdepression? Es wird ganz zauberhaft mit Spaziergängen im Wald und dem Holzofen in der Stube und ganz viel Weihnachtsdekoration.» Das Leuchten in Isabelle’s Augen ist nicht mehr zu übersehen. Und sie geht mir jedes Jahr um dieselbe Zeit damit buchstäblich auf den Keks. «Ja, ganf Pfauberhaft», stimme ich widerwillig zu und verlasse die Zimt-Walnuss-Szenerie. Ich überlege kurz, ob ich am nächsten Morgen nicht einfach zum Spass mit einer Schneeschaufel über den Gehweg kratzen soll – einfach so um 05:30 Uhr, um zu sehen, was passiert. Als ich in der Kaffee-Küche unseres Büros Zimt-Walnuss mit Kaffee-Sahne herunterspüle, teilt mir mein Smartphone mittels zweier Vibrationsstösse mit, dass Isabelle soeben eine Einladung versendet hat. Titel: «Videodreh für den Adventskalender 2025». Eine nette Idee, die sich bei der Swissteach schon fast zum alljährlichen Weihnachtsritual entwickelt hat: Ein digitaler Adventskalender, bei dem fast jeder Kopf der Swissteach einen aktiven Beitrag leistet – entweder als Video, als Bild oder auch als Gedicht. Ausstrahlungsbeginn: 01.Dezember – Drehbeginn: 12. September versehen mit einem kleinen Kommentar von Isabelle in der Beschreibung der Einladung: «Bitte schaut, dass ihr etwas weihnachtlich gestimmt seid!» Natürlich – es ist schliesslich September. Aber wie immer gilt: Lieber früher als später!

AM ENDE GEWINNT DOCH DER WEIHNACHTSZAUBER

Weitere zehn Wochen sind vergangen. Zehn Wochen, in denen wir von Swissteach eine Vielzahl neuer Themen und Herausforderungen unserer Kunden gelöst oder gemeinsam Lösungen erarbeitet haben. Zehn Wochen, in denen das kommende Jahr ebenfalls geplant und getaktet wurde. Zehn Wochen voller Farben in den Wäldern, Zimt-Walnuss-Mischungen, Herbststürmen, Schnupfnasen und sich zurückziehender Natur. Oft denke ich an die Playa del Sol zurück und wünsche mir einen Strandverkäufer an meine Seite, der mich nach meinen Kaufgelüsten für ein Strandhandtuch fragt und mir einen angenehmen Schatten über mein sonnenverbranntes Haupt wirft. Wie schon gesagt bin ich ja gerne mal zu früh dran als zu spät und so ist der kommende Urlaub in der Sonne bereits geplant. Aber mittlerweile hat auch mich mit Weihnachtsstimmung gepackt und ich freue mich auf die letzten Wochen des Jahres. Um dem Swissteach-Christmas-Vibe gerecht zu werden befindet sich in meinem Video-Konferenz-Bildhintergrund mittlerweile ein Swissteach-Logo mit einem Rentier daneben. Ich bin auf so ziemlich allen Weihnachtsmärkten der Region unterwegs und liebe es, wenn ich kleine Kinder sehe, die zufrieden auf gebrannten Mandeln kauen, Erwachsene, die die 90er-Jahre-Gedächtnis-Stirnbänder hervorkramen und ich den Schnee unter meinen Schuhen quietschen höre. Da brauche ich dann auch keinen Strand mehr! Das Swissteach-Büro wurde von Isabelle und mir festlich dekoriert, um die wenigen Weihnachtsmuffel maximal einzuschüchtern. Ja, liebe Freunde und Weihnachts-Fans, es ist wieder soweit: Die Swissteach dreht in Richtung Weihnachten mal wieder am Stimmungs-Regler und stellt die Frequenzen auf Zipfelmützen-Status um.

FROHE WEIHNACHTEN

Und Sie? Auch schon genug vom Weihnachtstrubel? Oder doch eher Vorfreude auf die Festtage? Wie auch immer Sie die kommende Zeit verbringen werden, wir wünschen Ihnen ein ruhiges und friedvolles Fest. Und vielleicht macht sich ja die oder der ein oder andere unter Ihnen schon Gedanken, wie der künftige Lernprozess im Unternehmen aussehen soll, was er können muss und wie man das umsetzen könnte. Nein? Dieses Jahr nicht mehr? Kommen Sie schon – dafür gibt es eigentlich nie einen falschen Zeitpunkt.

Und Sie wissen ja: Manchmal ist es ratsam, lieber ein wenig früher dran zu sein, als zu spät! (…es sei denn, Sie haben einen Supermarkt und suchen nach dem richtigen Zeitpunkt, Lebkuchen zu verkaufen).

Was auch immer Sie in Richtung Learning & Development planen, wir stehen mit unseren Experten, unserer Erfahrung und all unserem Tatendrang an Ihrer Seite.

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